If I may be so bold

An dieser Stelle traue ich mich mal, dem Eklektizismus das Wort zu reden. Aber nicht dem bunten, neo-ravenden Indie-Eklektizismus, sondern dem improvisierten, auf die Musik fokussierten Eklektizimus, dem “paste” ebenso wichtig wie “cut” ist. Andy Moor und dj/rupture verfolgen diesen auf “Patches” und schon lange habe ich bei einer Improvplatte nicht mehr so interessiert zugehört.

2 comments

  1. Hm, wo hattest Du denn die Gelegenheit, diese Platte zu hören? Ganz toll übrigens die Kunstbetriebisierung der Musikszene in dem Spexartikel: “bekannt von seinen Arbeiten mit der niederländischen Punkband”.

  2. REPLY:
    Ach, die hab ich als Promo zugeschickt bekommen und auch gleich schon als Rezi in der Stadtrevue untergekriegt.

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