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“I succeeded, a long time ago, in presenting the basics of [war] on a rather simple board game,” he wrote in 1989. “The surprises of this kriegspiel seem inexhaustible; and I fear that this may well be the only one of my works that anyone will dare acknowledge as having some value.” Debord invented the Game of War, as he called it, in his early twenties—he had no military background—and patented it ten years later.

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Er saß in der S-Bahn und fluchte, weil sich ein durchschwitzter Beschäftigter des zweiten Sektors vor ihn gesetzt hatte. Er beschimpfte die Mitreisenden als schwach, als ahnungslos über das Wesen der Ästhetik, als unfähig noch natürlich zu leben. Ich siezte ihn. Danach war er still.

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In Dortmund waren die Dächer der umliegenden Häuser weiß. “So finster die Nacht” zu sehen war trotzdem schön.

Inmitten einer sozialdemokratisch-wohlfahrtsstaatlichen Wohnkulisse, wo “der Winkelmesser” wohl versagt hat, begegnet der 12-jährige Oskar einem Nachbarmädchen und verliebt sich. Wie das geschehen kann, ist vollkommen verständlich, ist Oskar doch mit der Schönheit ausgestattet, die nur Jungs besitzen können, die der Grausamkeit der Pubertät dann doch eher machtlos gegenüber stehen. Das Mädchen ist allerdings nicht irgendjemand, sondern die vampireske Nachbarstochter Eli, seit einiger Zeit schon ebenfalls 12 Jahre alt und seitdem ihr Vater bei der Nahrungssuche aufgeflogen ist, allein für sich verantwortlich.

Die Grundkonstellation kennt man, seit Buffy gehen Vampire und die Pubertät Hand in Hand, doch diesmal ist es anders. Eli weiß mit sich und ihren Bedürfnissen umzugehen und nimmt selbstbestimmt die Hürden ihres Lebens. Die Welt der Erwachsenen wirkt dagegen fremdbestimmt und paternalistisch. Womit dann der Bogen zum Wohlfahrtsstaat geschlagen wäre.