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Am Ende von Wild Combination steht der Ex-Lover von Arthur Russell vor der Stereoanlage und legt eine Kassette mit unveröffentlichten Aufnahmen ein. Ob sie auch auf “Love is overtaking me” vertreten ist? Letztendlich ist es ein wenig egal, denn die gerade veröffentlichte Compilation zeigt, warum Arthur Russell ohne sein Reverb viel von seiner Androgynität verliert. Bedeutet dies, dass nerdiges Herumbasteln eine Strategie zum Queeren der Songform ist?

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