Gestern abend mal wieder gemerkt, wie schnell sich Wünsche ändern. Vor ein paar Jahren wäre das meine Idealvorstellung von einem gelungenen Abend gewesen – eine alte Fabrikhalle, ein paar Gesichter im Laptopschein, Kunst und Bier. Und bis auf letzteres wirkte gestern alles ein wenig schal – die Appropriationskunst, die Glühäpfel und diese endlos verhallten Synthesizerflächen. Kunst für eine Welt, in der alle Grafikdesigner, aber keiner morgens Fischer sein kann.

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