Meine Lieblingseigenschaft von Web 2.0 ist seine sprachliche Produktivität. Innerhalb der Folksonomy gibt einen long tail von Begriffen, die mir genausoviel Freude bereiten wie ein Schluck kühler Orangina. Nur Freedbacking finde ich ein wenig verwirrend. Dachte ich erst an einen taktischen Spielzug, später an eine Art von non-safe Sex und zu guter Letzt an das Ablegen von Kleidung, um den darunter liegenden Schwimmanzug zum Vorschein kommen zu lassen, erscheint mir seine letztendliche Bedeutung doch eher so, wie es das etwas unsensible compounding schon andeutet: wie Fanta.

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