April is the cruellest Month


“When the sweet showers of April have pierced the drought of March, and pierced it to the root”, schreibt Geoffrey Chaucer und nach einem wunderschönen Tag wie dem heutigen fragt man sich, womit der April aufwarten muss, um den März in seine Schranken verweisen zu können.

Nach kurzer Grübelpause würde ich zur Verteidigung des März-Nachfolgers gerne vortragen, dass gleich am 1.April nicht nur der Deutschland-Start von Amerikas unterbewertester Serie ist, sondern abends Martin Büsser über den Mythos New York im Trauma vorträgt. An dieser Stelle fragt man sich mit einer Mischung aus Bewunderung und Fassungslosigkeit, worüber dieser Mensch nicht in voller Ausgiebigkeit referieren kann. Ebenfalls genussvoll von New York träumen kann man bei der Deutschland-Tour von Black Dice, die wohl zum zweiten Mal wegen irgendwelcher Prüfungsvorbereitungen ohne mich stattfinden wird. Gleiches gilt leider auch für Deerhoof, zumal beide um den Main-Teil des Rhein-Main Gebietes einen weiten Bogen machen.

April ist halt doch der grausamste Monat. Mal sehen, was der Mai so bringen wird…

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