The Saddest Story in the World?

Nachdem der Toronto Star die Berlinale als unglaublichen Erfolg für den kanadischen Film feiert , ist Joseph Boyden heute tatsächlich sowohl in der Welt als auch bei Aspekte zu sehen. Und wenn es eine Person geben sollte, die dieses Blog liest, rein zufällig am Montag in Paris ist und dann auch noch rein zufällig abends nichts vorhaben sollte, könnte diese Person dann bitte in die Cinémathéque gehen und sich die Vorstellung von Guy Maddins “My Dad is 100 Years Old” ansehen und mir darüber berichten? Das fände ich ziemlich super.

PS: Der Aspekte-Beitrag ist ja wohl eine ziemliche Unverschämtheit: “Der erste Weltkrieg-ausgebrochen ohne besonderen Grund. Wie verstörend das erst für Indianer aus Nordamerika wirken muss.” Also, ob die Kriegsschulddebatte jetzt geklärt ist oder nicht, sei an dieser Stelle erstmal außen vorgelassen. Was das allerdings mit der Diskriminierung der First Nation People in Kanada zu tun haben soll, lässt sich nur damit erklären, dass man sich “auch mal fremdengehasst” (Schorsch Kamerun) fühlen möchte.

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