Eckig? Rund?

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Unter der erinnerungswürdigen Überschrift “Die Krise der deutschen Fußballnationalmannschaft der Männer” konnte die taz im Aftershow-Gestammel tatsächlich so etwas wie eine rote Linie ausmachen:

“Eine Antwort war recht schnell gefunden. Sie lautete: Das DFB-Team leidet an einer Auswärtsschwäche. Und da die WM im eigenen Land über die Bühne geht, werde man dort kein Problem haben, der Morbus mobile greife nur bei Reisen ins Ausland.”

EDIT: Den passenden Kommentar dazu liefert Georg Fülberth im Freitag nach, 100 Tage nach dem Amtsantritt der Bundesregierung zieht er Bilanz, die Aufwertung der “Fußballnationalmannschaft der Männer” zur neuen Episteme verwundert mich dennoch ein wenig:

“Die Form ist identisch mit dem Inhalt, und beide bedeuten: Gute Laune. Oberster Muntermacher ist der Fußballer Jürgen Klinsmann. Seine Kicker sind auf dem Rasen zwar mäßig eindrucksvoll, aber vom Titelbild der Bahn AG bis zur Kundenwerbung der Sparkassen ist er als professioneller Optimist nahezu überall präsent.”

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